[ACHTUNG] Bücher zu verschenken!!

11.02.2014

Hallo meine Lieben,

heute habe ich mein Bücherregal aussortiert und habe jetzt Bücher für euch zu verschenken!



Bei Interesse einfach ein kurzes Kommentar mit eurer Mail Adresse unter dem Beitrag. Ich melde mich dann bei euch!!

Das Porto wird von mir übernommen. Für auf den Postweg verloren gegangen Bücher wird nicht gehaftet!



Henning Mankel Der Chinese (schon verschenkt) 


Erik Huddén und Vivi Sundberg sind noch arg geschockt, als sie im Januar 2006 nach einer Besichtigung des Tatorts an die Haustür von Tom Hansson klopfen. Der halbnackte Mann, der in den Pistolenlauf der Polizistin schaut, weiß noch gar nicht, dass er und seine Frau die einzigen Überlebenden eines bestialischen Massakers sind, dem die restlichen achtzehn Bewohner seines schwedischen Dorfes zum Opfer fielen. Sie alle waren untereinander verwandt, zwei sind die Adoptiveltern der Richterin Birgitta Roslin. Diese ermittelt auf eigene Faust -- und argwöhnisch von Vivi Sundberg beäugt. Durch Zufall führt sie ein rotes Band zur Spur eines mysteriösen Chinesen: eine Spur, die die Richterin bis hin nach China verfolgt. In der bedrückenden und bedrohlichen Atmosphäre von Peking im Vorfeld der Olympischen Spiele wird sie fündig -- und stößt auf eine schier unglaubliche Geschichte rund um kommunistischen Machtwahn und kapitalistische Korruption, die tief zurückführt in die chinesische Vergangenheit...
Der Zufall spielt eine große Rolle im Roman Der Chinese von Henning Mankell, ein etwas zu große Rolle vielleicht. Auf der anderen Seite ist allzu viel konstruiert in dem Buch, das man trotz der Beteuerungen des Verlags kaum einen Kriminalroman oder gar, wie im Klappentext, einen „atemberaubenden Thriller“ nennen kann. Denn nach dem fulminanten Beginn, der immerhin über einhundert Seiten wirkt, verliert sich Mankell in der Herleitung des Mordmotivs, das im großen, auf dem Rücken der Chinesen ausgetragenen Eisenbau Mitte des 19. Jahrhunderts seinen Ursprung hat, mit dem „die Weißen“ die Indianergebiete im Norden Amerikas zu erschließen suchten. Das wirkt für einen Kriminalroman, der zudem Köder auslegt, an die in der Folge nichts und niemand mehr anbeißt, alles etwas weit hergeholt -- und lässt die Fans von Kommissar Kurt Wallander ratlos zurück. © Amazon
Zusand: sehr gut

Ken Follett
Die Leopardin (schon verschenkt) 



Frankreich, Juni 1944, wenige Tage vor der Invasion in der Normandie: Felicity Clariet, genannt die Leopardin, gehört zu den wenigen Überlebenden eines misslungenen Versuchs, die zentrale Telefonanlage der deutschen Besatzer zu zerstören. Sie flieht zurück nach England, wo sie ihren Vorgesetzten beim Geheimdienst einen gewagten Plan unterbreitet, mit dem sie ihren Ruf wieder herstellen möchten. Zu dessen Ausführung benötigt sie jedoch fünf Frauen, die fließend Französisch sprechen und etwas von Technik und Sprengstoffen verstehen.Die Suche nach diesen Frauen und das anschließende kurze und intensive Training gehören zu den absoluten Highlights des Buches. Follett macht sich einen Spaß daraus, Agentinnen mit möglichst unterschiedlichem gesellschaftlichen Hintergrund und Temperament aufeinander prallen zu lassen. Im Zentrum der Handlung steht natürlich Felicity selbst, eine Schönheit mit glühenden Augen und kaltem Herz. An ihr kann Follett einmal mehr beweisen, dass er zu den wenigen Thriller-Autoren gehört, die starke und überzeugende Frauenfiguren gestalten können.
© Amazon
Zustand: leichte Lesespuren


Bernhard Schlink
Der Vorleser  (schon verschenkt) 


Der fünfzehnjährige Michael lernt Hanna, eine Frau von Mitte dreißig kennen. Sie wird seine erste Liebe. Trotz gewisser Spannungen - Hanna weigert sich, über ihre Vergangenheit zu sprechen, erleben beide eine Zeit des Glücks. Dann ist Hanna verschwunden. Jahre später sieht der Jurastudent Michael sie im Gerichtssaal wieder. Im Rahmen eines Seminars nimmt er als Beobachter an einem Kriegsverbrecherprozeß teil. Hanna wird eines schrecklichen Vergehens beschuldigt und verurteilt. Michael ist entsetzt, kann aber Hanna und das, was er mit ihr erlebte, nicht aus seinem Gedächtnis verbannen.
© Amazon
Zusand: leichte Lesespuren 

Kommentare:

  1. Oh~ ich wäre ja schon ein bisschen am Vorleser interessiert, das mag ich schon ganz lange lesen :)

    Liebe Grüße,
    Karokoenigin

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  2. Und ich wäre sehr an der Leopardin interessiert, die Beschreibung tönt echt interessant...

    Liebe Grüsse
    Carmen

    carmenvk77(at)gmail.com

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  3. Ich würde mich für "Der Chinese" interessieren :-) Falls er noch zu haben ist. Im übrigen finde ich das eine tolle Aktion von dir. Ich werde demnächst auch mein Bücherregal mal ausmisten :-)

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